In der Molekularen Physiologie stehen Funktion, Dynamik und Struktur nano- bis supramolekularer biologischer Systeme im Fokus. Dazu zählen z.B. Protein-Nukleinsäure-Interaktionen, (epigenetische) Genregulation, Genomstabilität und DNA-Reparatur, Signaltransduktion und intrazelluläre Transportprozesse. Die Arbeitsgruppen kooperieren sowohl thematisch als auch methodisch und nutzen gemeinsame Einrichtungen für Zellkultur, Tierhaltung und Pflanzenzucht, für höchstauflösende Lichtmikroskopie, Elektronenmikroskopie, Röntgenstrukturanalyse, Mikrokalorimetrie und weitere biophysikalische Methoden für die Analyse von Protein-Protein, Protein-Nukleinsäure- und Protein-Ligand-Interaktionen. Es bestehen vielfältigen Vernetzungen mit den beiden anderen Instituten des Fachbereichs, sowie mit dem IMB, dem IBWF, dem Institut für Biochemie (FB09), der Universitätsmedizin und den Max-Planck-Instituten in Mainz und Frankfurt. Hierbei ist das vom IMB koordinierte Internationale PhD-Programm (IPP) ebenso richtungsweisend, wie der Landesschwerpunkt GeneRED, das translationale Forschungszentrum für Neurobiologie FTN, das in der DFG-Begutachtung befindliche Graduiertenprogramm GeneEvo, das Max-Planck-Graduate-Center MPGC und die Graduiertenschule MAINZ.


Mikrobiologie

 

Synthetische Biophysik
JGU Mainz (c/o EMBL Heidelberg)

 

Proteolytische Netzwerke

 

 

 

Biotechnologie

 

Molekulare Pflanzenwissenschaft

 

Chronobiologie

 

Molekulare Zellbiologie

 


Mikrobiologie und Weinforschung