Eröffnung des Promotionsverfahrens

Der Antrag zur Eröffnung des Promotionsverfahrens und alle weiteren Dokumente sind im Dekanat oder als Download in der rechten Spalte erhältlich. Bitte lesen Sie sich zunächst das Merkblatt durch.

Das eigentliche Promotionsverfahren beginnt mit dem Antrag auf Zulassung zur Promotion. Bitte beachten Sie die folgenden Punkte bei der Einreichung des Promotionsgesuches:

Unterlagen, die dem Promotionsgesuch beigefügt werden müssen

  • Vier Exemplare der in deutscher Sprache abgefassten Dissertation in Maschinenschrift (mit besonderer Genehmigung des Fachbereichsrates auch in englischer Sprache), die gebunden sein müssen und mit Titelblatt, Seitenzahlen, einer Zusammenfassung, einem Literaturverzeichnis sowie einem Lebenslauf des Verfassers/der Verfasserin versehen sind (Teil- bzw. Vorveröffentlichungen der Dissertation sind in gleicher Zahl beizufügen);

  • eine vom ersten Gutachter/von der ersten Gutachterin genehmigte Zusammenfassung der Dissertation im Umfang von nicht mehr als einer DIN A4-Seite auf vorgeschriebenem Formblatt;

  • eine eidesstattliche Versicherung auf dem vorgeschriebenen Formblatt;

  • gegebenfalls Übungs-, Praktika- und Seminarscheine zum Nachweis des für die Promotion vorgesehen Ergänzungsstudiums sowie Zeugnisse über schon abgelegte staatliche oder andere Prüfungen;

  • ein Lebenslauf mit Lichtbild, der außer den üblichen Angaben auch Näheres über den Bildungsgang sowie die Angabe der Staatsangehörigkeit und der Anschrift;

  • ein polizeiliches Führungszeugnis. Dieses entfällt, wenn sich der Bewerber/die Bewerberin zum Zeitpunkt des Antrages in einem öffentlich-rechtlichen Dienstverhältnis befindet;

  • eine gültige Immatrikulationsbescheinigung;

  • ein Nachweis über die Einzahlung der Promotionsgebühr (Stand 05/2016: 142.- €)