Gleichstellungsbeauftragte/Mentoring

Wir unterstützen Sie in Ihrem Studium und in Ihrer Karriereentwicklung am Fachbereich Biologie.

Fördermöglichkeiten bestehen für Konferenzbesuch und wissenschaftliche Aufenthalte, Publikationen und die Teilnahme am AdaLovelace Mentoring-Programm für Promovendinnen (Informationen siehe unten).

Die genauen Fördermöglichkeiten finden Sie im Dokument, welches in der rechten Spalte verlinkt ist. Außderdem finden Sie auch Informationen zum formlosen Antrag in der rechten Spalte als Download.

Sollten Sie weitere Fragen zu Gleichstellungsthemen haben, kontaktieren Sie uns oder die Stabstelle Gleichstellung und Diversität.

Kontakt:

Prof. Dr. Eva Wolf
Institut für Molekulare Physiologie

Dr. Christiane Kraemer
Institut für Organismische und Molekulare Evolutionsbiologie

Jun.-Prof. Dr. Helen May-Simera
Institut für Molekulare Physiologie


Ada Lovelace-Mentoring Programm für weibliche Doktorandinnen und Postdoktorandinnen

Die Ada Lovelace Mentoring-Programm für weibliche Naturwissenschaftlerinnen, Doktorandinnen und Post-Docs starten jährlich im Januar.

Informationsveranstaltungen hierzu finden jeweils im September statt.

Bewerbungsphase: 1. September bis 31. Oktober zum Programmstart im Folgejahr

Kontakt:

Edeltraud Eller
Johann-Joachim-Becher Weg 14
55128 Mainz
Tel.: 06131 - 39-25876

Webseite

Programmbechreibung:

Das Ada Lovelace Mentoring Programm an der Johannes Gutenberg Universität Mainz begleitet seit 2008 weibliche Doktorandinnen und Postdocs der Naturwissenschaften in ihrer beruflichen Orientierung.

Ziel für die Mentees ist es, die eigene berufliche Zukunft zu klären, Stärkung für Ihren Weg zu erfahren, persönliche Fragen zu beantworten und das eigene Netzwerk auszubauen. Das Mentoring Programm bietet hierfür eine ressourcenorientierte Prozessbegleitung, die insgesamt über 18 Monate konzipiert ist und regelmäßig im Januar startet. In Mentee Gruppen werden in Gruppen Coachings Fragen der beruflichen Orientierung geklärt, die Mentees zur Eigenreflektion angeregt und der Austausch über die Erfahrungen aus der Beziehung mit der Mentorin/dem Mentor initiiert. Aus den Coaching Gruppen bildet sich ein für den persönlichen Orientierungsprozess stabilisierendes Netzwerk.

Die Mentees wählen auf der Basis ihrer beruflichen Zielvorstellungen eine Mentorin/einen Mentor aus. Diese kommen im Ada Lovelace Programm aus der Wissenschaft, der Industrie, dem Dienstleistungssektor wie auch aus dem öffentlich-rechtlichen Bereich. Die Auflösung einer Ambivalenz bei Mentees zwischen wissenschaftlichem oder nichtwissenschaftlichem Karriereweg wird seitens des Programms ergebnisoffen begleitet.

Im Rahmen einer einjährigen one-to-one Mentoringbeziehung profitieren die Mentees über den persönlichen Austausch von den Erfahrungen und Perspektiven. In der Mentoringbeziehung finden persönliche Treffen statt, die individuell durch Job Shadowing, Konferenzbesuche oder auch die Teilnahme an Meetings ergänzt werden.

Weitere Angebote für die Mentees sind Exkursionen, Netzwerkveranstaltungen, ein Workshop Programm sowie die Optionen für ein Persönlichkeitsprofil und Coaching.